Forschungsprojekt WERAN – Wechselwirkung Windenergieanlagen und Radar/Navigation

Wenn Windenergieanlagen in kritischer Nähe von Einrichtungen der Luftraumüberwachung, der Funknavigation oder der Wetterbeobachtung errichtet werden, können Signalstörungen zu Einschränkungen im Betrieb dieser Einrichtungen führen.

Die steep GmbH beteiligt sich an dem Forschungsvorhaben “WERAN” (Wechselwirkung Windenergieanlagen und Radar/Navigation), das sich mit dieser Problemstellung befasst. Ziel des Forschungsprojekts ist es, mithilfe eines neuen Feldstärke-Messsystems und erprobten Messverfahren wissenschaftlich-technisch fundierte Vorhersagen über potenzielle Störungen bei der Koexistenz von Windparks und Radaranlagen zu ermöglichen. WERAN wird dabei vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages unter dem Förderkennzeichen FKZ 0325644C gefördert.

Unter der Projektleitung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) entwickelt steep zusammen mit den weiteren Forschungspartnern FCS GmbH und der Leibniz Universität Hannover seit Oktober 2013 ein Messsystem und Messverfahren. Die damit gewonnenen Daten liefern die Grundlage für Simulationsmodelle, die verlässlichere Prognosen über die Wechselwirkung zwischen Windenergieanlagen und Radar- und Navigationsanlagen der Flugsicherung, Luftverteidigung oder des Wetterdienstes ermöglichen.

Der innovative Ansatz von WERAN besteht darin, die komplexe Einschätzung von Radarstörungen durch Windparks in messtechnisch erfassbare Zwischenschritte aufzuteilen und nur physikalisch kompatible Größen aus numerischen Simulationen und Messungen miteinander zu vergleichen. Damit sind die Genehmigungsbehörden in der Lage, im Planungsprozess von Windenergieanlagen eine klare Unterscheidung zwischen erwarteter Störwirkung und störungsfreiem Betrieb vorherzusagen und somit juristisch belastbar Genehmigungen erteilen zu können.

steep ist an der Entwicklung des Messverfahrens beteiligt und sorgt insbesondere für die dafür notwendige Vorbereitung an den Radarsystemen.

Weitere Informationen siehe Link:

www.ptb.de/de/aktuelles/archiv/presseinfos/pi2013/pitext/pi131001.html

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